babymatratze 120x60

Matratze120x60

Mit ihrem Bett verbindet die meisten Menschen eine innige Beziehung. Hier erholt man sich von einem harten Arbeitstag und sammelt frische Energie, um gut durch die Woche zu bekommen. Umso schlimmer ist es dann natürlich, wenn die ersehnte Bettruhe gestört wird und man sich nicht mehr wohl fühlt und erholen kann.

Schlechter Schlaf führt in den meisten Fällen nicht nur zu Müdigkeit und schlechter Laune, sondern meist auch zumindest mittelfristig zu verringerter Leistungsfähigkeit. Die meisten Menschen verbringen rund ein Drittel ihres kompletten Lebens im Bett, daher sollte man sich eigentlich darum kümmern, dass dieser Rückzugsort auch wirklich der Erholung dient.

Dabei kommt es meist nicht einmal auf das Gestell oder das Design an, denn entscheidend ist zu großen Teilen die Matratze. Hier sollte definitiv die Qualität im Vordergrund stehen, vor allem wenn man sich vor Augen führt, dass man eine Matratze in der Regel zwischen fünf und zehn Jahre nutzen kann.

Hier sollte nicht am falschen Ende gespart werden, denn 200 Euro mehr für eine gute Matratze sind definitiv weniger schlimm als über Jahre hinweg nicht gut schlafen zu können. Doch was muss man eigentlich beim Kauf einer Matratze beachten? Gerade bei Kindern kann diese noch entscheidende Auswirkungen haben.

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Wichtige Eigenschaften von Matratzen 120x60

Bei Matratzen gibt es unzählige Faktoren, die man vor einem Kauf beachten sollte. Unter anderem spielen dabei die Größe, der Härtegrad, das verwendete Material oder aber die Beschaffenheit eine sehr große Rolle. Hinzu kommen in der heutigen Zeit auch noch individuelle Bedürfnisse oder aber auch die Eignung in Sachen Hygiene.

Selbst wenn man sich für ein Maß wie 120x60 bei einer Matratze entschieden hat, müssen dennoch die weiteren Punkte beachtet werden. Mit der wichtigste Faktor ist eigentlich der Aufbau, also wie die Matratze im Kern gestaltet und aufgebaut ist. Grundsätzlich wird dabei in folgende Aufbau-Arten unterschieden, die natürlich auch bei den Maßen 120x60 zum Einsatz kommen können:

  • Federkernmatratze
  • Kaltschaummatratze
  • Boxspringmatratzen
  • Latexmatratzen

All diese verschiedenen Arten haben unterschiedliche Eigenschaften. Je nach persönlicher Präferenz. In Sachen Liegekomfort oder Hygiene kann man hier auch ganz individuell entscheiden, welche Art für das eigene Kind selbst am besten geeignet ist.

Der Härtegrad als wichtiger Entscheidungsfaktor

Wer schon einmal auf einer sehr harten Matratze geschlafen hat, selbst aber eher der Weich-Schläfer ist, wir seine eigene Matratze umso mehr zu schätzen wissen. Doch welche Härtegrade gibt es eigentlich und für wen ist welche Variante am besten geeignet?

Weich: Wer sich im Schlaf relativ viel bewegt oder grundsätzlich viel auf der Seite liegt, fährt aller Voraussicht nach mit weichen Matratzen am besten. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob die Matratze ein Maß von 120x60 hat, oder ein anderes Maß vorliegt. Man sollte allerdings unbedingt darauf achten, dass bei weichen Matratzen der Rücken nicht zu weit durchhängt. In diesem Fall wird die Wirbelsäule zu stark belastet und es wäre ratsam, eine Matratze zu kaufen, die sich optimal an den eigenen Körper anpasst und diesen folglich entlastet.

Mittelweich: Auch dieser Härtegrad eignet sich für Schläfer, die häufiger ihre Position ändern. Die Matratze kann sich somit noch an den Körper anpassen und diesen entlasten.

Mittelfest: Eine mittelfeste Matratze ist dann besonders gut geeignet, wenn der Schläfer überwiegend auf dem Rücken liegt und daher eine Unterstützung im unteren Rücken benötigt.

Fest: Feste Matratzen mit einem Härtegrad von 4-5 sind besonders gut für die Schläfer geeignet, die in erster Linie auf dem Bauch liegen oder über 100kg wiegen. Es kann auch sein, dass feste Matratzen bei Rückenproblemen unterstützen können, denn dadurch wird der Rücken zwar hart aber in einer konstanten Position gehalten.

Letztendlich ist es entscheidend, den für einen selbst optimalen Härtegrad zu wählen.

Für wen sind gewisse Matratzen ungeeignet?

Gerade bei Matratzentests wird immer ein ganz besonderes Augenmerk auf den Härtegrad gelegt. Das hat spezielle Gründe, denn unter anderem könnten z.B. zu weiche Matratzen mit einem Maß von 120x60 gefährlich für kleine Kinder sein.

Gerade bei Kleinkindern besagt eine Faustregel, dass die Matratze bei Bewegung nicht mehr als 3cm nachgeben darf. Beim Kopf sollten es sogar nur 2cm sein. Daher bietet es sich an, für Kleinkinder mindestens zu einem der mittleren Härtegrade zu greifen.

Matratze in 120x60cm für Kinder

Gerade bei Kindern, die sich noch im Wachstum befinden, muss man genau auf die Auswahl der richtigen Matratze achten. Als Faustregel kann man sagen, dass die Matratze mindestens 20cm länger sein sollte, als die Körpergröße des Kindes. Heißt also, dass sich eine Matratze mit den Maßen 120x60 für Kinder bis zu einer Körpergröße von einem Meter eignet.

Es gibt natürlich auch allgemein gängige Größen, die wir hier noch einmal übersichtlich zusammengefasst haben:

  • Babies und Kleinkinder bis drei Jahre: 120x60 cm
  • Kinder bis sechs Jahre: 140x70 cm
  • Kinder ab sechs Jahre: 200x90 cm

In Fachgeschäften findet man in den meisten Fällen auch Sondergrößen, die allerdings nur selten benötigt werden.

Die Hygiene muss passen

Gerade wenn es um verschiedene Schadstoffe geht, sollte einem eigentlich klar sein, dass diese in einer Matratze nichts verloren haben, da man hier so viel Zeit verbringt und damit auch dauerhaft mit diesen Schadstoffen in Kontakt wäre. Daher sollte man sich auf unabhängige Tests beziehen und vor einem Kauf sicherstellen, dass die Wunschmatratze allen Anforderungen entspricht.

Dennoch muss man sich auch selbst z.B. durch richtige Belüftung darum kümmern, dass die Matratze möglichst lange hygienisch unbedenklich bleibt. Das gilt eigentlich für alle Matratzenarten, auch wenn die verschiedenen Materialien natürlich auch individuelle Vor- und Nachteile haben.

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Vorteile und Nachteile einer 120x60cm Matratze:


Gut für Babys
Auch geeignet für Kleinkinder

Nicht für Erwachsene geeignet

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Fazit

Bei Kindern sind meistens die Matratzen aus Kaltschaum oder Schaumstoff am besten geeignet, da sie besonders atmungsaktiv sind und dennoch eine gute Wärmeisolation und einen hohen Liegekomfort gewährleisten können. Dennoch dürfen natürlich auch Dinge wie der Lattenrost, die verschiedenen Bezüge oder die Bettwäsche nicht außer Acht gelassen werden.